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Black Stone Cherry
43,25 € *
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Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.01.2021
Zum Angebot
Black Stone Cherry
35,99 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

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Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

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Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

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Stand: 28.01.2021
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Black Stone Cherry
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Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

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Stand: 28.01.2021
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THE JESUS AND MARY CHAIN - Play Darklands 2021
43,29 € *
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?Wall of Sound mit euphorisierender Wirkung? (?Der Tagesspiegel?, Berlin) The Jesus and Mary Chain spielen das ?Darklands?-Album von 1987 plus ein Best of? bei vier Deutschlandshows! ?Neue Termine für Februar 2021 (thk) Wegen der Coronavirus-Pandemie in den Februar 2021 verschoben wurde die Tournee von The Jesus and Mary Chain, bei der ein besonderes Programm geboten wird: Bevor ein Best Of? die zweite Konzerthälfte einläutet, präsentieren die Schotten im ersten Teil ihr Meisterwerk ?Darklands? komplett! Auf ihrem zweiten Album schlug jene Band, die dem Alternative Rock beziehungsweise Noise-Pop zugerechnet wird und zu den Wegbereitern des Britpop-Vorläufers Shoegazing zählt, mehr Popmelodien an. Die Folge: ?April Skies? wurde zu ihrem ersten Top-Ten-Hit in den UK-Singles-Charts, zudem waren die Kritiker durchwegs voll des Lobes. Die jüngste Verbeugung vor der Legende kam von überraschender Seite: David Hasselhoff interpretiert ihr ?Head On? auf seiner neuen CD! Eintrittskarten zu den Auftritten der Brüder Jim (Gesang) und William Reid (Gitarre/Gesang) samt ihrer Begleiter (Scott Von Ryper/Gitarre, Mark Crozer/Bass, Brian Young/Schlagzeug) kosten im Vorverkauf zwischen 35 und 40 Euro (zzgl. Gebühren). Wichtig: Bereits gekaufte Karten behalten Gültigkeit!Waren die streitbaren The Jesus and Mary Chain früher für oft keine zwanzig Minuten dauernden Frontalangriffe voller Feedbacks auf das Publikum berüchtigt, so spielen die ?Widergänger von The Velvet Underground (?Classic Rock?) mittlerweile eineinhalbstündige Shows ? und verstehen es dabei, Besucher wie Kritiker zu begeistern. Der Berliner ?Tagesspiegel? notierte 2017 anlässlich ihres (ausverkauften) Live-Comebacks nach zwanzig Jahren Tour-Abstinenz hierzulande unter der Überschrift ?Ritt auf der Lärmwelle?: ?Eine werkgetreue Präsentation ihrer größten Hits, im Vortragsmodus zwischen konzertant und museal, aber vor allem brachial laut. Jim Reid ist auch ohne Sonnenbrille der coolste Rock?n?Roll-Sänger der Welt. Gischtzart surft seine helle, kräftige Stimme auf den Wellenkämmen, die ihm sein Bruder errichtet.? Im Optimalfall entwickelt sich ?die euphorisierende Wirkung ihrer wall of sound? zur großen Kür?. Der ?Rolling Stone? resümierte die Bühnen-Rückkehr dieser ?jüngeren Ausgabe der Rolling Stones?, deren ?Musik kein bisschen an Coolness und Dringlichkeit eingebüßt hat? (?intro?), kurzerhand: ?In einer gerechteren Welt würden sie Könige des Rock sein!?

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.01.2021
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THE JESUS AND MARY CHAIN - Play Darklands 2021
42,19 € *
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?Wall of Sound mit euphorisierender Wirkung? (?Der Tagesspiegel?, Berlin) The Jesus and Mary Chain spielen das ?Darklands?-Album von 1987 plus ein Best of? bei vier Deutschlandshows! ?Neue Termine für Februar 2021 (thk) Wegen der Coronavirus-Pandemie in den Februar 2021 verschoben wurde die Tournee von The Jesus and Mary Chain, bei der ein besonderes Programm geboten wird: Bevor ein Best Of? die zweite Konzerthälfte einläutet, präsentieren die Schotten im ersten Teil ihr Meisterwerk ?Darklands? komplett! Auf ihrem zweiten Album schlug jene Band, die dem Alternative Rock beziehungsweise Noise-Pop zugerechnet wird und zu den Wegbereitern des Britpop-Vorläufers Shoegazing zählt, mehr Popmelodien an. Die Folge: ?April Skies? wurde zu ihrem ersten Top-Ten-Hit in den UK-Singles-Charts, zudem waren die Kritiker durchwegs voll des Lobes. Die jüngste Verbeugung vor der Legende kam von überraschender Seite: David Hasselhoff interpretiert ihr ?Head On? auf seiner neuen CD! Eintrittskarten zu den Auftritten der Brüder Jim (Gesang) und William Reid (Gitarre/Gesang) samt ihrer Begleiter (Scott Von Ryper/Gitarre, Mark Crozer/Bass, Brian Young/Schlagzeug) kosten im Vorverkauf zwischen 35 und 40 Euro (zzgl. Gebühren). Wichtig: Bereits gekaufte Karten behalten Gültigkeit!Waren die streitbaren The Jesus and Mary Chain früher für oft keine zwanzig Minuten dauernden Frontalangriffe voller Feedbacks auf das Publikum berüchtigt, so spielen die ?Widergänger von The Velvet Underground (?Classic Rock?) mittlerweile eineinhalbstündige Shows ? und verstehen es dabei, Besucher wie Kritiker zu begeistern. Der Berliner ?Tagesspiegel? notierte 2017 anlässlich ihres (ausverkauften) Live-Comebacks nach zwanzig Jahren Tour-Abstinenz hierzulande unter der Überschrift ?Ritt auf der Lärmwelle?: ?Eine werkgetreue Präsentation ihrer größten Hits, im Vortragsmodus zwischen konzertant und museal, aber vor allem brachial laut. Jim Reid ist auch ohne Sonnenbrille der coolste Rock?n?Roll-Sänger der Welt. Gischtzart surft seine helle, kräftige Stimme auf den Wellenkämmen, die ihm sein Bruder errichtet.? Im Optimalfall entwickelt sich ?die euphorisierende Wirkung ihrer wall of sound? zur großen Kür?. Der ?Rolling Stone? resümierte die Bühnen-Rückkehr dieser ?jüngeren Ausgabe der Rolling Stones?, deren ?Musik kein bisschen an Coolness und Dringlichkeit eingebüßt hat? (?intro?), kurzerhand: ?In einer gerechteren Welt würden sie Könige des Rock sein!?

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Stand: 28.01.2021
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THE JESUS AND MARY CHAIN - Play Darklands 2021
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?Wall of Sound mit euphorisierender Wirkung? (?Der Tagesspiegel?, Berlin) The Jesus and Mary Chain spielen das ?Darklands?-Album von 1987 plus ein Best of? bei vier Deutschlandshows! ?Neue Termine für Februar 2021 (thk) Wegen der Coronavirus-Pandemie in den Februar 2021 verschoben wurde die Tournee von The Jesus and Mary Chain, bei der ein besonderes Programm geboten wird: Bevor ein Best Of? die zweite Konzerthälfte einläutet, präsentieren die Schotten im ersten Teil ihr Meisterwerk ?Darklands? komplett! Auf ihrem zweiten Album schlug jene Band, die dem Alternative Rock beziehungsweise Noise-Pop zugerechnet wird und zu den Wegbereitern des Britpop-Vorläufers Shoegazing zählt, mehr Popmelodien an. Die Folge: ?April Skies? wurde zu ihrem ersten Top-Ten-Hit in den UK-Singles-Charts, zudem waren die Kritiker durchwegs voll des Lobes. Die jüngste Verbeugung vor der Legende kam von überraschender Seite: David Hasselhoff interpretiert ihr ?Head On? auf seiner neuen CD! Eintrittskarten zu den Auftritten der Brüder Jim (Gesang) und William Reid (Gitarre/Gesang) samt ihrer Begleiter (Scott Von Ryper/Gitarre, Mark Crozer/Bass, Brian Young/Schlagzeug) kosten im Vorverkauf zwischen 35 und 40 Euro (zzgl. Gebühren). Wichtig: Bereits gekaufte Karten behalten Gültigkeit!Waren die streitbaren The Jesus and Mary Chain früher für oft keine zwanzig Minuten dauernden Frontalangriffe voller Feedbacks auf das Publikum berüchtigt, so spielen die ?Widergänger von The Velvet Underground (?Classic Rock?) mittlerweile eineinhalbstündige Shows ? und verstehen es dabei, Besucher wie Kritiker zu begeistern. Der Berliner ?Tagesspiegel? notierte 2017 anlässlich ihres (ausverkauften) Live-Comebacks nach zwanzig Jahren Tour-Abstinenz hierzulande unter der Überschrift ?Ritt auf der Lärmwelle?: ?Eine werkgetreue Präsentation ihrer größten Hits, im Vortragsmodus zwischen konzertant und museal, aber vor allem brachial laut. Jim Reid ist auch ohne Sonnenbrille der coolste Rock?n?Roll-Sänger der Welt. Gischtzart surft seine helle, kräftige Stimme auf den Wellenkämmen, die ihm sein Bruder errichtet.? Im Optimalfall entwickelt sich ?die euphorisierende Wirkung ihrer wall of sound? zur großen Kür?. Der ?Rolling Stone? resümierte die Bühnen-Rückkehr dieser ?jüngeren Ausgabe der Rolling Stones?, deren ?Musik kein bisschen an Coolness und Dringlichkeit eingebüßt hat? (?intro?), kurzerhand: ?In einer gerechteren Welt würden sie Könige des Rock sein!?

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?Wall of Sound mit euphorisierender Wirkung? (?Der Tagesspiegel?, Berlin) The Jesus and Mary Chain spielen das ?Darklands?-Album von 1987 plus ein Best of? bei vier Deutschlandshows! ?Neue Termine für Februar 2021 (thk) Wegen der Coronavirus-Pandemie in den Februar 2021 verschoben wurde die Tournee von The Jesus and Mary Chain, bei der ein besonderes Programm geboten wird: Bevor ein Best Of? die zweite Konzerthälfte einläutet, präsentieren die Schotten im ersten Teil ihr Meisterwerk ?Darklands? komplett! Auf ihrem zweiten Album schlug jene Band, die dem Alternative Rock beziehungsweise Noise-Pop zugerechnet wird und zu den Wegbereitern des Britpop-Vorläufers Shoegazing zählt, mehr Popmelodien an. Die Folge: ?April Skies? wurde zu ihrem ersten Top-Ten-Hit in den UK-Singles-Charts, zudem waren die Kritiker durchwegs voll des Lobes. Die jüngste Verbeugung vor der Legende kam von überraschender Seite: David Hasselhoff interpretiert ihr ?Head On? auf seiner neuen CD! Eintrittskarten zu den Auftritten der Brüder Jim (Gesang) und William Reid (Gitarre/Gesang) samt ihrer Begleiter (Scott Von Ryper/Gitarre, Mark Crozer/Bass, Brian Young/Schlagzeug) kosten im Vorverkauf zwischen 35 und 40 Euro (zzgl. Gebühren). Wichtig: Bereits gekaufte Karten behalten Gültigkeit!Waren die streitbaren The Jesus and Mary Chain früher für oft keine zwanzig Minuten dauernden Frontalangriffe voller Feedbacks auf das Publikum berüchtigt, so spielen die ?Widergänger von The Velvet Underground (?Classic Rock?) mittlerweile eineinhalbstündige Shows ? und verstehen es dabei, Besucher wie Kritiker zu begeistern. Der Berliner ?Tagesspiegel? notierte 2017 anlässlich ihres (ausverkauften) Live-Comebacks nach zwanzig Jahren Tour-Abstinenz hierzulande unter der Überschrift ?Ritt auf der Lärmwelle?: ?Eine werkgetreue Präsentation ihrer größten Hits, im Vortragsmodus zwischen konzertant und museal, aber vor allem brachial laut. Jim Reid ist auch ohne Sonnenbrille der coolste Rock?n?Roll-Sänger der Welt. Gischtzart surft seine helle, kräftige Stimme auf den Wellenkämmen, die ihm sein Bruder errichtet.? Im Optimalfall entwickelt sich ?die euphorisierende Wirkung ihrer wall of sound? zur großen Kür?. Der ?Rolling Stone? resümierte die Bühnen-Rückkehr dieser ?jüngeren Ausgabe der Rolling Stones?, deren ?Musik kein bisschen an Coolness und Dringlichkeit eingebüßt hat? (?intro?), kurzerhand: ?In einer gerechteren Welt würden sie Könige des Rock sein!?

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Stand: 28.01.2021
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