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Ein Warenkorb voll Singles: Wie hat das Interne...
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Rund acht Millionen Deutsche suchen mittlerweile im Internet nach einem Partner. Die einen setzen ihre Hoffnung auf passgenaue Kontaktvorschläge, die ihnen ein Computer macht. Andere bevorzugen Portale mit Katalogfunktion, auf denen sie seitenweise Fotos durchblättern können. Aktuell boomt in Deutschland schon der nächste Trend: Dating Apps, die Singles via GPS verkuppeln. Wie hat sich die Partnersuche verändert, seit sie auch auf dem digitalen Marktplatz stattfindet? Wie lange halten Beziehungen, die online angebahnt wurden? Und wo ist da noch Platz für Romantik? Dr. Susanne Kaufmann diskutiert mit Pamela Moucha, Dating-Expertin beim Portal singleboersen-vergleich.de in Köln, Dr. Andreas Schmitz, Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Christian Thiel, Singleberater aus Berlin. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Susanne Kaufmann, Pamela Moucha, Andreas Schmitz, Christian Thiel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000713/bk_swrm_000713_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.05.2020
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Eine neue Art des Reisens ist die der Mitfahrgelegenheit per Internet. Mit einem Mausklick hat man seinen Sitzplatz und zudem eine kuriose Geschichte. Unzählige junge Wilde sind dem Aufruf von jetzt.de und BvT gefolgt und haben ihre Storys erzählt: Vom Matratzenlager im Hippie-Bus zwischen Bamberg und Berlin bis zur Datingshow-Moderatorin, die frische Singles auf der Strecke zwischen Hamburg und Fulda castet. In literarische Hochform gebracht wurden diese Geschichten von jungen deutschen Autoren - und entstanden ist ein Spiegel unserer Zeit aus einer ziemlich anderen Perspektive: von den Rückbänken auf Europas Autobahnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.05.2020
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Mobile Musik-Distribution
67,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: ¿Musikverkauf übers Handy soll Riesengeschäft werden¿ lautet eine Schlagzeile aus dem Handelsblatt. Ferner heisst es dort: ¿Die Mobilfunkanbieter wollen das Handy als neue Vertriebsform für Musik etablieren und damit den Internetshops wie I-Tunes die Kunden wegschnappen. Ganz nebenbei soll der Musik-Download auch UMTS zum Erfolg verhelfen.¿ Vor einiger Zeit lief bereits die digitale und legale Distribution von Musik im Internet an. Als eines der dabei weltweit erfolgreichsten Unternehmen hat sich die Firma Apple mit dem iTunes Music Store im Markt etabliert, der im April 2003 in den USA und ein Jahr später in Europa startete. Nachdem der illegale Download von Musik-Dateien über das Internet in den letzten 6 Jahren der Musik-Industrie ungefähr 40 Prozent an Umsatzeinbussen bescherte, ist das Anbieten legaler Alternativen zum Herunterladen von Musik ein erster Schritt, diesem Trend entgegen zu wirken. Dennoch steckt dieser Vertriebsweg noch in den Kinderschuhen. Der Anteil von legalen Musik-Downloads am Gesamtgeschäft im deutschen Musikmarkt beträgt Mitte 2004 gerade mal 1 bis 2 Prozent. Das Wachstum sei aber rasant, so Phonoverbandschef Gerd Gebhardt anlässlich der popkomm Messe in Berlin. Noch weiter in die Zukunft gedacht liegt der Gedanke nah, in der heutigen von ständiger Informations-Verfügbarkeit und grösstmöglicher Mobilität geprägten Gesellschaft, über mobile Geräte Musik-Angebote zu durchsuchen, Musik zu bezahlen, herunterzuladen und zu konsumieren. Dieser mobile Weg ist in vielerlei Hinsicht die logische Konsequenz aus den bisherigen Entwicklungen. Zum einen ist der Mobilfunkkunde daran gewöhnt, für Dienste Geld zu bezahlen, während im Internet seit jeher eine Art ¿Kostenlos-Mentalität¿ der Nutzer herrscht, die schwer umkehrbar ist. Dazu kommen die auf den modernen Menschen ständig einströmenden Reizeinflüsse und daraus resultierende spontane Kaufimpulse, die eine mobile Musik-Distribution besser befriedigen könnte als die Distribution über das stationäre Internet auf dem Computer. ¿In der Zukunft wird man mit digitalen Musik-Playern telefonieren oder mit Handys Musik digital speichern und abspielen¿, so der Trendforscher Andreas Steinle. Ein weiteres positives Indiz für einen potentiellen wirtschaftlichen Erfolg von mobiler Musik-Distribution ist, dass schon jetzt das Handy ein starker Umsatzbringer im Musikbereich ist. Im vergangenen Jahr wurden erstmals mehr Klingeltöne verkauft als CD-Singles [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Mobile Musik-Distribution
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: ¿Musikverkauf übers Handy soll Riesengeschäft werden¿ lautet eine Schlagzeile aus dem Handelsblatt. Ferner heisst es dort: ¿Die Mobilfunkanbieter wollen das Handy als neue Vertriebsform für Musik etablieren und damit den Internetshops wie I-Tunes die Kunden wegschnappen. Ganz nebenbei soll der Musik-Download auch UMTS zum Erfolg verhelfen.¿ Vor einiger Zeit lief bereits die digitale und legale Distribution von Musik im Internet an. Als eines der dabei weltweit erfolgreichsten Unternehmen hat sich die Firma Apple mit dem iTunes Music Store im Markt etabliert, der im April 2003 in den USA und ein Jahr später in Europa startete. Nachdem der illegale Download von Musik-Dateien über das Internet in den letzten 6 Jahren der Musik-Industrie ungefähr 40 Prozent an Umsatzeinbussen bescherte, ist das Anbieten legaler Alternativen zum Herunterladen von Musik ein erster Schritt, diesem Trend entgegen zu wirken. Dennoch steckt dieser Vertriebsweg noch in den Kinderschuhen. Der Anteil von legalen Musik-Downloads am Gesamtgeschäft im deutschen Musikmarkt beträgt Mitte 2004 gerade mal 1 bis 2 Prozent. Das Wachstum sei aber rasant, so Phonoverbandschef Gerd Gebhardt anlässlich der popkomm Messe in Berlin. Noch weiter in die Zukunft gedacht liegt der Gedanke nah, in der heutigen von ständiger Informations-Verfügbarkeit und grösstmöglicher Mobilität geprägten Gesellschaft, über mobile Geräte Musik-Angebote zu durchsuchen, Musik zu bezahlen, herunterzuladen und zu konsumieren. Dieser mobile Weg ist in vielerlei Hinsicht die logische Konsequenz aus den bisherigen Entwicklungen. Zum einen ist der Mobilfunkkunde daran gewöhnt, für Dienste Geld zu bezahlen, während im Internet seit jeher eine Art ¿Kostenlos-Mentalität¿ der Nutzer herrscht, die schwer umkehrbar ist. Dazu kommen die auf den modernen Menschen ständig einströmenden Reizeinflüsse und daraus resultierende spontane Kaufimpulse, die eine mobile Musik-Distribution besser befriedigen könnte als die Distribution über das stationäre Internet auf dem Computer. ¿In der Zukunft wird man mit digitalen Musik-Playern telefonieren oder mit Handys Musik digital speichern und abspielen¿, so der Trendforscher Andreas Steinle. Ein weiteres positives Indiz für einen potentiellen wirtschaftlichen Erfolg von mobiler Musik-Distribution ist, dass schon jetzt das Handy ein starker Umsatzbringer im Musikbereich ist. Im vergangenen Jahr wurden erstmals mehr Klingeltöne verkauft als CD-Singles [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Mobile Musik-Distribution
39,10 € *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: ¿Musikverkauf übers Handy soll Riesengeschäft werden¿ lautet eine Schlagzeile aus dem Handelsblatt. Ferner heißt es dort: ¿Die Mobilfunkanbieter wollen das Handy als neue Vertriebsform für Musik etablieren und damit den Internetshops wie I-Tunes die Kunden wegschnappen. Ganz nebenbei soll der Musik-Download auch UMTS zum Erfolg verhelfen.¿ Vor einiger Zeit lief bereits die digitale und legale Distribution von Musik im Internet an. Als eines der dabei weltweit erfolgreichsten Unternehmen hat sich die Firma Apple mit dem iTunes Music Store im Markt etabliert, der im April 2003 in den USA und ein Jahr später in Europa startete. Nachdem der illegale Download von Musik-Dateien über das Internet in den letzten 6 Jahren der Musik-Industrie ungefähr 40 Prozent an Umsatzeinbußen bescherte, ist das Anbieten legaler Alternativen zum Herunterladen von Musik ein erster Schritt, diesem Trend entgegen zu wirken. Dennoch steckt dieser Vertriebsweg noch in den Kinderschuhen. Der Anteil von legalen Musik-Downloads am Gesamtgeschäft im deutschen Musikmarkt beträgt Mitte 2004 gerade mal 1 bis 2 Prozent. Das Wachstum sei aber rasant, so Phonoverbandschef Gerd Gebhardt anlässlich der popkomm Messe in Berlin. Noch weiter in die Zukunft gedacht liegt der Gedanke nah, in der heutigen von ständiger Informations-Verfügbarkeit und größtmöglicher Mobilität geprägten Gesellschaft, über mobile Geräte Musik-Angebote zu durchsuchen, Musik zu bezahlen, herunterzuladen und zu konsumieren. Dieser mobile Weg ist in vielerlei Hinsicht die logische Konsequenz aus den bisherigen Entwicklungen. Zum einen ist der Mobilfunkkunde daran gewöhnt, für Dienste Geld zu bezahlen, während im Internet seit jeher eine Art ¿Kostenlos-Mentalität¿ der Nutzer herrscht, die schwer umkehrbar ist. Dazu kommen die auf den modernen Menschen ständig einströmenden Reizeinflüsse und daraus resultierende spontane Kaufimpulse, die eine mobile Musik-Distribution besser befriedigen könnte als die Distribution über das stationäre Internet auf dem Computer. ¿In der Zukunft wird man mit digitalen Musik-Playern telefonieren oder mit Handys Musik digital speichern und abspielen¿, so der Trendforscher Andreas Steinle. Ein weiteres positives Indiz für einen potentiellen wirtschaftlichen Erfolg von mobiler Musik-Distribution ist, dass schon jetzt das Handy ein starker Umsatzbringer im Musikbereich ist. Im vergangenen Jahr wurden erstmals mehr Klingeltöne verkauft als CD-Singles [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Mobile Musik-Distribution
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: ¿Musikverkauf übers Handy soll Riesengeschäft werden¿ lautet eine Schlagzeile aus dem Handelsblatt. Ferner heißt es dort: ¿Die Mobilfunkanbieter wollen das Handy als neue Vertriebsform für Musik etablieren und damit den Internetshops wie I-Tunes die Kunden wegschnappen. Ganz nebenbei soll der Musik-Download auch UMTS zum Erfolg verhelfen.¿ Vor einiger Zeit lief bereits die digitale und legale Distribution von Musik im Internet an. Als eines der dabei weltweit erfolgreichsten Unternehmen hat sich die Firma Apple mit dem iTunes Music Store im Markt etabliert, der im April 2003 in den USA und ein Jahr später in Europa startete. Nachdem der illegale Download von Musik-Dateien über das Internet in den letzten 6 Jahren der Musik-Industrie ungefähr 40 Prozent an Umsatzeinbußen bescherte, ist das Anbieten legaler Alternativen zum Herunterladen von Musik ein erster Schritt, diesem Trend entgegen zu wirken. Dennoch steckt dieser Vertriebsweg noch in den Kinderschuhen. Der Anteil von legalen Musik-Downloads am Gesamtgeschäft im deutschen Musikmarkt beträgt Mitte 2004 gerade mal 1 bis 2 Prozent. Das Wachstum sei aber rasant, so Phonoverbandschef Gerd Gebhardt anlässlich der popkomm Messe in Berlin. Noch weiter in die Zukunft gedacht liegt der Gedanke nah, in der heutigen von ständiger Informations-Verfügbarkeit und größtmöglicher Mobilität geprägten Gesellschaft, über mobile Geräte Musik-Angebote zu durchsuchen, Musik zu bezahlen, herunterzuladen und zu konsumieren. Dieser mobile Weg ist in vielerlei Hinsicht die logische Konsequenz aus den bisherigen Entwicklungen. Zum einen ist der Mobilfunkkunde daran gewöhnt, für Dienste Geld zu bezahlen, während im Internet seit jeher eine Art ¿Kostenlos-Mentalität¿ der Nutzer herrscht, die schwer umkehrbar ist. Dazu kommen die auf den modernen Menschen ständig einströmenden Reizeinflüsse und daraus resultierende spontane Kaufimpulse, die eine mobile Musik-Distribution besser befriedigen könnte als die Distribution über das stationäre Internet auf dem Computer. ¿In der Zukunft wird man mit digitalen Musik-Playern telefonieren oder mit Handys Musik digital speichern und abspielen¿, so der Trendforscher Andreas Steinle. Ein weiteres positives Indiz für einen potentiellen wirtschaftlichen Erfolg von mobiler Musik-Distribution ist, dass schon jetzt das Handy ein starker Umsatzbringer im Musikbereich ist. Im vergangenen Jahr wurden erstmals mehr Klingeltöne verkauft als CD-Singles [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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