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Subshine
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Subshine ist ein Wiederanfang. Ein Neubesinnen, Neuorientieren und Neudefinieren eines bereits erfolgreichen Musikers. Jener heißt Ole Gunnar Gunderson und war in den 00er-Jahren mitder Band Lorraine ?später Blackroom ?bereits international erfolgreich. Tourneen u.a. an der Seite der Pet Shop Boys, Top-30-Singles in UK, Hits auch in Deutschland: Gunderson hat dies alles erlebt. Und doch war es Zeit für ihn neu anzufangen. Dieser Neubeginn hört auf den Namen Subshine und hat im Juli sein wunderbares Debütalbum ?Easy Window?veröffentlicht. Mit jenem geht es 2020 erstmals auf Tournee und für drei Termine zwischen dem 15. und 17. Februar auch nach Hamburg, Berlin und Köln.Es gab für Ole Gunnar Gunderson eigentlich wenig Gründe, sein bereits erfolgreich international etabliertes Bandprojekt Lorraine, das sich 2008 in Blackroom umbenannte, zu unterbrechen. Die norwegische Synth-Pop-Band, die als Einflüsse Depeche Mode, a-ha und New Order zitiert, fand überall auf der Welt großen Anklang. Und doch entschied Gunderson nach Erscheinen des bislang letzten, dritten Albums der Formation im Jahr 2012, Blackroom für längere Zeit auf Eis zu legen.Nach drei Jahren konzentrierter Arbeit erblickteim Juli 2019 das Subshine-Debüt ?Easy Window?das Licht der Welt. Zwar sind auch Subshine im Synth-Pop zu verorten, doch klingen sie anders als das Bisherige: introspektiver einerseits, aber horizontweit in den Arrangements andererseits. Nachdenklich, aber lebensbejahend. Melancholisch, aber voller Hoffnung. Beim Hören der Platte hat man fast den Eindruck, durch die ruppige, ursprüngliche norwegische Landschaft zu wandern. Einflüsse, die man bei Subshine heraushört, sind weniger im Mainstream-Pop zu suchenals vielmehr unter den Indie-Künstlern mit Synthie-Einschlag ?oder wie es Billboard beschrieb: ?Als ob War On Drugs von 80er-Keyboards flankiert werden.?Dieser 80er-Einschlag kommt nicht von ungefähr, Gunderson ist großer Vangelis-Fan. Dessen Kompositionen zurückzuführen in klassisches Songwriting, sei ein wichtiger Bestandteil von Subshine. Wie gut dies gelingt, kann man im Februar 2020 live hören im Rahmen der drei Deutschlandtermine in Hamburg, Berlin und Köln.Fotos: Mainland

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.09.2020
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Subshine
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Subshine ist ein Wiederanfang. Ein Neubesinnen, Neuorientieren und Neudefinieren eines bereits erfolgreichen Musikers. Jener heißt Ole Gunnar Gunderson und war in den 00er-Jahren mitder Band Lorraine ?später Blackroom ?bereits international erfolgreich. Tourneen u.a. an der Seite der Pet Shop Boys, Top-30-Singles in UK, Hits auch in Deutschland: Gunderson hat dies alles erlebt. Und doch war es Zeit für ihn neu anzufangen. Dieser Neubeginn hört auf den Namen Subshine und hat im Juli sein wunderbares Debütalbum ?Easy Window?veröffentlicht. Mit jenem geht es 2020 erstmals auf Tournee und für drei Termine zwischen dem 15. und 17. Februar auch nach Hamburg, Berlin und Köln.Es gab für Ole Gunnar Gunderson eigentlich wenig Gründe, sein bereits erfolgreich international etabliertes Bandprojekt Lorraine, das sich 2008 in Blackroom umbenannte, zu unterbrechen. Die norwegische Synth-Pop-Band, die als Einflüsse Depeche Mode, a-ha und New Order zitiert, fand überall auf der Welt großen Anklang. Und doch entschied Gunderson nach Erscheinen des bislang letzten, dritten Albums der Formation im Jahr 2012, Blackroom für längere Zeit auf Eis zu legen.Nach drei Jahren konzentrierter Arbeit erblickteim Juli 2019 das Subshine-Debüt ?Easy Window?das Licht der Welt. Zwar sind auch Subshine im Synth-Pop zu verorten, doch klingen sie anders als das Bisherige: introspektiver einerseits, aber horizontweit in den Arrangements andererseits. Nachdenklich, aber lebensbejahend. Melancholisch, aber voller Hoffnung. Beim Hören der Platte hat man fast den Eindruck, durch die ruppige, ursprüngliche norwegische Landschaft zu wandern. Einflüsse, die man bei Subshine heraushört, sind weniger im Mainstream-Pop zu suchenals vielmehr unter den Indie-Künstlern mit Synthie-Einschlag ?oder wie es Billboard beschrieb: ?Als ob War On Drugs von 80er-Keyboards flankiert werden.?Dieser 80er-Einschlag kommt nicht von ungefähr, Gunderson ist großer Vangelis-Fan. Dessen Kompositionen zurückzuführen in klassisches Songwriting, sei ein wichtiger Bestandteil von Subshine. Wie gut dies gelingt, kann man im Februar 2020 live hören im Rahmen der drei Deutschlandtermine in Hamburg, Berlin und Köln.Fotos: Mainland

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.09.2020
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PIXIES - Summer in the City 2020
54,50 € *
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Pixies veröffentlichten im Herbst dieses Jahres ihr neues und achtes Studioalbum und starteten zeitgleich mit dem europäischen Teil ihrer Welttournee, die die wegweisenden Indie-Rocker im Oktober auch nach Berlin,Köln und München führte. Mainz steht im nächsten Jahr fest in ihrem Konzertkalender. Von den Pixies ist man gewohnt, dass sie keine fertige Setlist dabei haben, sondern Black Francis (Gesang, Gitarre), Joey Santiago (Gitarre), Paz Lenchantin (Bass) und David Lovering (Drums) bereiten bei ihren Proben rund 90 Songs aus allen Phasen der Bandgeschichte vor.Jeder Auftritt soll anders werden als alle anderen, die Abfolge und Auswahl der Stücke erfolgt ganz spontan während der Konzerte. Dabei wird Frontman Black Francis dem Mischer, dem Lichtmenschen und den Mitgliedern jeweils kurzfristig vorgeben, welcher Song als nächstes gespielt wird. Zudem legt die Band Pixies keine großen Wert auf viele Worte zwischen den Stücken und konzentriert sich viel mehr auf ihre elektrisierende Musik, dann steht einem großartigen Konzert nichts mehr im Weg.Das Quartett greift auf ein großes und vielfältiges Repertoire zurück: Seit der ersten Phase in den späten 80er sind die Pixies eine der einflussreichsten Bands überhaupt und die Liste der Musikerinnen und Musiker, die sich auf sie berufen, ist lang. Sie haben den Weg für Grunge (Nirvana und Pearl Jam waren Fans) genauso geebnet wie für hymnische Sounds (Radiohead beziehen sich heute noch darauf) oder vielfältigen Indie-Rock zwischen TV On The Radio und Weezer. Der starke dynamische Wechsel, der so ausgeprägt erst mit ihnen im Rock Einzug hielt, ist ihr Markenzeichen, das auch das konzertante Erlebnis prägt.Zuletzt arbeiteten sie diesen Winter, nach ihrer Reunion im Jahr 2004, mit dem Produzenten Tom Dalgety an der neuen Platte. Ihre stärksten Momente aber, haben die Pixies auf der Bühne. Es ist immer wieder bemerkenswert und besonders erfreulich, dass viele internationale und nationale Künstler ihren Weg nach Mainz finden. Dabei passen auch die Pixies aus den Vereinigten Staaten bestens auf die Zitadelle,um Jung und Alt mit ihrem Indie-Rock zu begeistern, so Mariann Grosse, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz.Tickets:Der Vorverkauf beginnt offiziell am Freitag, den 15. November 2019, um 10 Uhr. Tickets sind unter www.summerinthecity-mainz.de und an ausgewählten VVKStellen / CTS Eventim erhältlich. Alle Infos zur Open Air-Konzertreihe Summer in the City Mainz gibt es unter www.summerinthecity-mainz.de und www.facebook.com/SummerintheCityMainzHintergrundinformationen zu Pixies: (Wikipedia)Die Pixies wurden 1986 gegründet, nachdem sich Black Francis und Joey Santiago an der University of Massachusetts in Boston kennengelernt und beschlossen hatten, eine Band zu gründen. Durch eine Annonce (gesucht war ein Bassist, der sowohl auf die Hardcore-Punk-Band Hu¨sker Du¨ als auch auf die Folk-Gruppe Peter, Paul and Mary stehen sollte) schlossen sich die Bassistin Kim Deal und der Drummer Dave Lovering an. Während eines Konzertes im Vorprogramm der Throwing Muses fielen sie ihrem späteren Manager GarySmith auf, der mit ihnen ein Demo-Band mit siebzehn Stücken produzierte (The Purple Tape). Dieses Demo-Band geriet auch in die Hände der Plattenfirma 4AD, die sie daraufhin unter Vertrag nahm. Aus acht Stücken des Demos entstand 1987 die erste Veröffentlichung der Pixies, die EP Come On Pilgrim.Im Jahre 1988 entstand schließlich das erste Album der Band, Surfer Rosa, produziert von Steve Albini. Surfer Rosa enthält den heute sicherlich berühmtesten Song der Band, Where Is My Mind?, und gilt rückblickend als eine der wichtigsten Rockplatten der 1980er. Beide Alben wurden bei späteren Veröffentlichungen auf einer CD zusammengefasst.1989 erschien das Album Doolittle, welches einen weniger rohen Sound aufwies als der Vorgänger und einen relativ großen kommerziellen Erfolg hatte. Mit den darauf enthaltenen Singles Here Comes Your Man und Monkey Gone to Heaven erzielte die Band ihre ersten Top-10-Hits in Großbritannien. Nach Doolittle begannen jedoch auch vermehrte Solo-Aktivitäten der Bandmitglieder: Black Francis spielte Solokonzerte, und Kim Deal gru¨ndete mit Tanya Donelly von den Throwing Muses die Band The Breeders. Es entstanden vermehrt Konflikte durch den nun immer größer werdenden Einfluss von Francis auf das Songwriting.Er veröffentlichte einen Song für den Film Pump up the Volume, Wave of Mutilation (U.K. Surf), der auch auf dem Soundtrack enthalten ist. Das folgende Pixies-Album aus dem Jahr 1990, Bossanova, wurde komplett von Black Francis geschrieben. Die Konflikte in der Band wuchsen stetig, und nachdem 1991 Trompe Le Monde veröffentlicht worden war, machte die Band im Anschluss an eine aufreibende Tournee als Vorgruppe für U2 eine zeitlich unbegrenzte Pause, während der die jeweiligen Soloprojekte im Vordergrund stehen sollten. 1993 erklärte Black Francis dann ohne das Wissen der anderen Bandmitglieder in einem Interview das Ende der Pixies.Später sollte er wiederholt äußern, dass diese Entscheidung ein Fehler gewesen sei, da ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als die Pixies vorerst von der Bühne verschwanden, die Hochzeit des Grunge begann - also eines Musikstiles, für den die Pixies als ein wichtiger Wegbereiter gelten, von dessen Erfolg sie aber zunächst nicht profitieren konnten.Nach der Auflösung folgten noch vier Platten mit teilweise unveröffentlichten, jedoch nicht neu produzierten Songs. Trotz dieser geringen Anzahl an veröffentlichtem Material hatten die Pixies einen nachhaltigen Einfluss auf die Musikszene der damaligen Zeit. Die britische Musikzeitschrift NME hat das Pixies-Album Doolittle zum zweitbesten Album überhaupt gekürt. Black Francis spielte nach der Trennung solo als Frank Black und mit den Catholics. Kim Deal konzentrierte sich auf ihre beiden Bands Breeders und The Amps. David Lovering spielte eine kurze Zeit bei Cracker, wechselte dann aber das Metier und arbeitete als Zauberkünstler unter dem Namen The Scientific Phenomenalist. Joey Santiago produzierte Musik für Film und Fernsehen undspielte weiterhin in seiner Band The Martinis, die er mit seiner Frau Linda Mallari 1993 gründete.Im Jahre 2003 schlossen sich die Pixies wieder zusammen und begannen im April 2004 zu touren. Die US-Konzerte waren weitgehend ausverkauft, obwohl die Band seit zwölf Jahren keine Platte mehr veröffentlicht hatte. Außerdem traten sie im Sommer 2004 bei mehreren europäischen Festivals auf. Im Juni 2004 veröffentlichten die Pixies exklusiv über iTunes den Song Bam Thwok.Am 14. Juni 2013 gab die Band u¨ber ihre Facebook-Seite bekannt, dass Kim Deal die Pixies verlassen hat. Sie wurde zunächst durch Kim Shattuck vertreten, bevor Paz Lenchantin an ihre Stelle trat. Am 28. Juni 2013 erschien die Single Bagboy. Zwischen September 2013 und März 2014 veröffentlichte die Band neues Material auf den drei Platten EP1, EP2 und EP3. Die Tracks der drei EPs wurden im April 2014 auf dem Album IndieCindy gesammelt veröffentlicht. Zwei Jahre danach, am 6. Juli 2016, kündigten die Pixies über diverse soziale Medien das Erscheinen ihres nächsten Albums Head Carrier an. Dieses erschien am 30. September des gleichen Jahres. In einem Interview mit BBC Radio 6 Music grenzte Black Francis Head Carrier vonden letzten beiden Alben ab. Ihm zufolge habe es weniger Glätte als Trompe le Monde und Indie Cindy, sei einfacher gestrickt und habe wieder mehr von der Spritzigkeit ihrer ersten Alben wie Doolittle.Im Juni 2019 erschien der Song On Graveyard Hill als Vorbote zum im September desselben Jahres erscheinenden Album Beneath The Eyrie. Die Veröffentlichung wird von einem umfangreichen Podcast-Projekt begleitet. Über die gesamte Produktionszeit hatten die Bandmitglieder ein gesondertes Podcast-Studio, wo sie Eindrücke der Sessions wiedergaben.Die Pixies gelten als wegweisende Band für Grunge, Indie- und Alternative Rock. Viele Künstler, darunter David Bowie, Radiohead, PJ Harvey, U2, Nirvana, The Cardigans, The Strokes, TV on the Radio, Weezer, Spoon und Pavement, nannten die Band als wichtigen Einfluss oder äußerten ihre Bewunderung. KurtCobain verließ in London sogar eines seiner eigenen Konzerte früher, um einen Auftritt der Pixies in der Nähe nicht zu verpassen. In einem Interview mit dem Rolling Stone sagte er zudem, Smells Like Teen Spirit sei der Versuch gewesen, einen Pixies-Song zu schreiben.Es gibt zahlreiche Coverversionen der Pixies und Tributealben: So coverten etwa OK Go den Song Gigantic und Mogwai Gouge Away auf dem Album Dig for Fire, Papa Roach spielten auf ihrem 2002er Album Lovehatetragedy ebenfalls Gouge Away ein und auf David Bowies Album Heathen ist seine Version des SongsCactus zu hören. Placebo schlossen mehrere Auftritte ihrer 2003er Tour mit dem Pixies-Song Where Is My Mind? ab. Frank Black war beim letzten Konzert von Placebo in Paris dabei, und sie spielten zusammen Where Is My Mind?. Where Is My Mind? wurde von Regisseur David Fincher für die Endsequenz des Films Fight Club ausgewählt, wodurch der Song zehn Jahre nach seinem Erscheinen eine ungeahnte Popularität erlangte.Auch in der letzten Folge der 4400 wurde das Lied abschließend gespielt, ebenso wird der Song bei VeronicaMars (Staffel 2, Episode 2) angespielt. Im Film Knock Knock mit Keanu Reeves in der Hauptrolle läuft das Lied ebenfalls in der Endsequenz. In dem Film Unbreakable - Unzerbrechlich mit Bruce Willis ist der Song I´ve Been Tired von den Pixies zu hören, im Abspann des Films Dom Hemingway (mit Jude Law in der Hauptrolle) läuft der Song Debaser. Zur Fußball WM 2010 in Südafrika nutzte Visa Inc. den Pixies Song Isla de Encanta für ihren Werbespot.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 24.09.2020
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Niente
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Was waren das bloß für drei irre Jahre? Drei Jahre, an deren Anfang sich eine völlig unbekannte Band von Wien aus aufmachte, um ihre Botschaft von „Amore“ in die Welt zu tragen. Mit wenig mehr als ein paar abgefuckten Raulederjacken, einem schier endlosen Zigarettenvorrat und zwei Säcken voller Hits im Kofferraum. Der Rest war Chaos, Hysterie und Ekstase. Fast im Alleingang haben Wanda den Rock ’n‘ Roll im deutschsprachigen Raum gerettet – und dabei neue Superlative definiert. Wer hätte je damit gerechnet, dass sich im verschlafenen Wien fünfzehn Jahre nach Falco noch einmal eine solche Pop-Karriere starten ließe? Vermutlich nicht einmal Marco Michael Wanda (Gesang, Gitarre), Christian Immanuel Hummer (Keyboard), Manuel Christoph Poppe (Gitarre), Reinhold Weber (Bass) und Lukas Hasitschka (Schlagzeug) selbst. 2014 unterschrieben sie beim Wiener Indie Label Problembär Records. Die Erstauflage vom Debüt „Amore“ betrug optimistische 500 Stück. Von der Musik leben? Das schien bestenfalls schöne Rock ’n‘ Roll-Fantasy zu sein. Die Musiker taten daher das einzig Vernünftige – und kündigten ihre Jobs. „Bologna“, die dritte Single, explodiert. Während die Band im Kleinbus über deutsche Autobahnen gondelt, überholt sie ihr eigener Erfolg. Von Wien bis Berlin verzehren sich plötzlich alle nach „Amore“: In Österreich klettert die Platte bis auf Platz 2 und hält sich 106 Wochen lang in den Charts. Damit zählt sie zu den 25 meistverkauften Platten der österreichischen Hitparade seit 1973. Die optimistischen 500 Stück der Erstauflage werden innerhalb kürzester Zeit mehr als verhundertfacht: Gold. Platin. Doppelplatin. Der Nachfolger erscheint kaum ein Jahr später bei Universal und steht dem um nichts nach. „Bussi“ schießt mit den Singles „Bussi Baby“, „Meine beiden Schwestern“ und „1, 2, 3, 4“ an die Spitze der Charts. In Österreich hält sich das Album vier Wochen lang auf Platz 1. Auch in Deutschland und der Schweiz knackt es die Top 10. Die Feuilletons überschlagen sich mit Lob, es hagelt Auszeichnungen bei den Amadeus Austrian Music Awards. Unterdessen spielen sich Wanda fast ins Grab. Drei Mal quer durch Österreich, Deutschland und die Schweiz in immer größeren Hallen. Als Headliner der größten deutschen Festivals. Auf See mit der „Bussi Kreuzfahrt“ und im Fernsehen bei „Inas Nacht“. Am Ende steht Marco Michael Wanda fassungslos auf der Bühne der ausverkauften Wiener Stadthalle und schreit ins Publikum: „Vielen Dank für die letzten zwei Jahre. Und danke für die nächsten 20. Oida!!“ Die nächsten 20 Jahre beginnen jetzt. Die neue Platte heißt Niente. Darauf finden sich wieder Hits wie „Columbo“ oder „Lascia mi fare“. Aber es sind die brüchigen Zwischentöne, die tiefer schwingen als alles, was man bisher von dieser Band gehört hat. Erinnerungen an die Kindheit geistern durch die Lieder, der Traum von einer einfacheren Zeit. Sie hallen wider in „Das Ende der Kindheit“, „0043“ oder „Café Kreisky“. Und am Ende winkt der Sensenmann, sozusagen der sechste Wanda. Ihm gebührt das letzte Wort: „Ich sterbe.“ Es muss halt jeder einmal untergehen. Wanda aber legen jetzt erst richtig los. Weiter, weiter! Es geht um alles.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Niente
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Was waren das bloß für drei irre Jahre? Drei Jahre, an deren Anfang sich eine völlig unbekannte Band von Wien aus aufmachte, um ihre Botschaft von „Amore“ in die Welt zu tragen. Mit wenig mehr als ein paar abgefuckten Raulederjacken, einem schier endlosen Zigarettenvorrat und zwei Säcken voller Hits im Kofferraum. Der Rest war Chaos, Hysterie und Ekstase. Fast im Alleingang haben Wanda den Rock ’n‘ Roll im deutschsprachigen Raum gerettet – und dabei neue Superlative definiert. Wer hätte je damit gerechnet, dass sich im verschlafenen Wien fünfzehn Jahre nach Falco noch einmal eine solche Pop-Karriere starten ließe? Vermutlich nicht einmal Marco Michael Wanda (Gesang, Gitarre), Christian Immanuel Hummer (Keyboard), Manuel Christoph Poppe (Gitarre), Reinhold Weber (Bass) und Lukas Hasitschka (Schlagzeug) selbst. 2014 unterschrieben sie beim Wiener Indie Label Problembär Records. Die Erstauflage vom Debüt „Amore“ betrug optimistische 500 Stück. Von der Musik leben? Das schien bestenfalls schöne Rock ’n‘ Roll-Fantasy zu sein. Die Musiker taten daher das einzig Vernünftige – und kündigten ihre Jobs. „Bologna“, die dritte Single, explodiert. Während die Band im Kleinbus über deutsche Autobahnen gondelt, überholt sie ihr eigener Erfolg. Von Wien bis Berlin verzehren sich plötzlich alle nach „Amore“: In Österreich klettert die Platte bis auf Platz 2 und hält sich 106 Wochen lang in den Charts. Damit zählt sie zu den 25 meistverkauften Platten der österreichischen Hitparade seit 1973. Die optimistischen 500 Stück der Erstauflage werden innerhalb kürzester Zeit mehr als verhundertfacht: Gold. Platin. Doppelplatin. Der Nachfolger erscheint kaum ein Jahr später bei Universal und steht dem um nichts nach. „Bussi“ schießt mit den Singles „Bussi Baby“, „Meine beiden Schwestern“ und „1, 2, 3, 4“ an die Spitze der Charts. In Österreich hält sich das Album vier Wochen lang auf Platz 1. Auch in Deutschland und der Schweiz knackt es die Top 10. Die Feuilletons überschlagen sich mit Lob, es hagelt Auszeichnungen bei den Amadeus Austrian Music Awards. Unterdessen spielen sich Wanda fast ins Grab. Drei Mal quer durch Österreich, Deutschland und die Schweiz in immer größeren Hallen. Als Headliner der größten deutschen Festivals. Auf See mit der „Bussi Kreuzfahrt“ und im Fernsehen bei „Inas Nacht“. Am Ende steht Marco Michael Wanda fassungslos auf der Bühne der ausverkauften Wiener Stadthalle und schreit ins Publikum: „Vielen Dank für die letzten zwei Jahre. Und danke für die nächsten 20. Oida!!“ Die nächsten 20 Jahre beginnen jetzt. Die neue Platte heißt Niente. Darauf finden sich wieder Hits wie „Columbo“ oder „Lascia mi fare“. Aber es sind die brüchigen Zwischentöne, die tiefer schwingen als alles, was man bisher von dieser Band gehört hat. Erinnerungen an die Kindheit geistern durch die Lieder, der Traum von einer einfacheren Zeit. Sie hallen wider in „Das Ende der Kindheit“, „0043“ oder „Café Kreisky“. Und am Ende winkt der Sensenmann, sozusagen der sechste Wanda. Ihm gebührt das letzte Wort: „Ich sterbe.“ Es muss halt jeder einmal untergehen. Wanda aber legen jetzt erst richtig los. Weiter, weiter! Es geht um alles.

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Stand: 24.09.2020
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Alive AG Everything's Amazing And Nobody Is Hap...
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TOUR IM APRIL 2017! ABAY sind Aydo Abay (Blackmail, Ken) und Jonas Pfetzing (Gitarrist und Songschreiber JULI). Ein Indie-Rock Monster mit jeder Menge Pop-Appeal!!nn14 Jahre sang Aydo Abay bei Blackmail, einer der einflußreichsten Gitarrenbands, die in den vergangenen zwanzig Jahren überhaupt aus Deutschland kamen, stieg überraschend aus, betrieb seit 2009 Projekte wie KEN, Crash:Conspiracy und zahlreichen weitere. Nun erscheint das erste Album seines offiziellen neuen Projekts ABAY. Der zweite Teil des Duos ist Jonas Pfetzing - Gitarrist und Songschreiber von JULI, der Band die für ein paar der kommerziell erfolgreichsten deutschen Pop-Songs der vergangenen Dekade verantwortlich ist. Vor mehr als vier Jahren begegnen sich Pfetzing und Abay nachts an einem Kiosk in Berlin und Pfetzing gesteht, schon seit seiner Jugend großer Fan von Aydos Ex-Band zu sein, und so nahmen die Dinge ihren Lauf. In den vier Jahren seit dem nächtlichen Treffen schreiben die beiden gemeinsam über 80 Songs, nehmen sie in sechs verschiedenen Studios mit zahlreichen Produzenten und Hilfe von 25 Musikern auf. Es erscheinen Singles und die EP Blank Sheets, auch spielen sie erste öffentliche Auftritte, touren mit Interpol oder Madsen. Letztendlich entsteht mit Ole Fries (Bass), Chris Stiller (Keys) und Johannes Juschzack (Drums) sowie Produzent Thies Neu (Tonbrauerei) ein funktionierendes Umfeld, um das erste ABAY Album endlich Realität werden zu lassen. EVERYTHING'S AMAZING AND NOBODY IS HAPPY ist ein Indie-Rock Monster mit jeder Menge Pop-Appeal geworden. Elektronische Ausflüge fehlen und wegen dem charakteristischen Timbre in seiner Stimme liegt ein musikalischer Vergleich zu Blackmail natürlich nahe, und auch der über acht-minütige Titeltrack würde mit seinen stoischen Riffs und Ausbrüchen fabelhaft auf Platten seiner ehemaligen Band passen. Auf dem ganzen Album hört man neben der klassischen Rock-Besetzung Gesang-Gitarre-Bass-Schlagzeug auch viele Keyboard- und Klavier-Anteile, die immer wieder eine wichtige Rolle in den Stücken von ABAY übernehmen. Die vorab veröffentlichte Single The Queen Is Dead umreißt den Sound vorzüglich: während ein energisch gespieltes Klavier zusammen mit Abays Gesang den Song nach vorne trägt, schlagende bratende E-Gitarren und Trommelwirbel immer wieder Kerben in die vermeintliche Ballade, die durch den verzerrten Gast-Gesang von SAFI an Dramatik gewinnt. Und dramatisch ist auch der Inhalt, so Abay: Die Queen ist die Erde. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass der Mensch komplett versagt hat. Nichts verstanden, nichts umgesetzt. Ich weiß überhaupt nicht mehr, wo man ansetzen könnte, um alles wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Das heißt nicht, dass ich aufgegeben hätte - aber eigentlich müsste man den Affen die Kontrolle über die Erde überlassen. Die Menschen können alle weg. Bringt nix. The Queen is Dead. Stücke wie 1997 (Exit A) oder Signs kommen musikalisch hingegen leichtfüßiger daher, hört man hier doch auch klare Einflüße aus New Wave, Post-Punk und viel, viel Pop. Textlich bleibt Abay aber stets ernst und düster, so erzählen beiden Songs trotz hellster Instrumentierung von bitterer Erkenntnis. Gerade nach dem Ausstieg ist mir aufgefallen, wie viele Menschen auf einmal gar nicht mehr so nett zu mir waren. Denen bin ich eine Zeit lang hinterher gehechelt, nur um zu merken wie ekelhaft das eigentlich ist. Noch schlimmer war die Erkenntnis, dass das alle machen. Ich habe irgendwann aufgehört, mich für die Probleme anderer zu interessieren. Jeder trägt seinen eigenen Schund mit sich herum. Diesen Brocken kann einem niemand abnehmen, da muss man durch. Unzufriedenheit und Frustration sind und bleiben ein paar der besten Motoren für die Kunst, und als Hörer können wir nur froh sein, dass sich mit Jonas Pfetzing und Aydo Abay zwei Musiker gefunden haben, die daraus so unwiderstehliche Stücke erschaffen haben. EVERYTHING'S AMAZING AND NOBODY IS HAPPY von ABAY erscheint am 12. August 2016 beim Kölner Independent-Label Unter Schafen Records. Bekannt wurde Aydo Abay als Gründungsmitglied und Frontmann von Blackmail. Aydo Abay ist eine schillernde Genre-Größe und hat mit Bands wie Ken, Blackmail oder Crash Conspiracy viele tolle Songs kreirt, eine beachtliche Werkschau erschaffen und Indie-Geschichte geschrieben. Mit dem Gitarristen Jonas Pfetzing von der Band Juli gründete er das Musikprojekt ABAY, das im 2014 seine erste EP Blank Sheets veröffentlichte und anschließend als Vorband von Interpol und Madsen auf Deutschlandtournee ging. Während die EP teilweise noch akustische Songs & Coverversionen beinhaltete, kommt jetzt mit Is Amazing And Nobody Is Happy das erste richtige Debut-Album von Abay. Es ist ein Indie-Rock Monster mit jeder Menge Pop-Appeal - Gitarren-Rock, Post-Punk & schwelgerischer Pop begegnen sich auf Augenhöhe. Das Album erscheint am 29.07.2016 über Unter Schafen Records/AL!VE. Diskographie: Blackmail - Blackmail (1997) - Science Fiction (1999) - Bliss, Please (2001) - Friend Or Foe? (2003) - Aerial View (2006) - Tempo, Tempo (2008) Ken - Have a Nice Day (2002) - I am Thief (2005) - Stop! Look! Sing Songs of Revolutions! (2005) - Yes we Ken (2010) Dazerdoreal - Hard Disc to Hell (2000) - L'autiste (2002) Crash:conspiracy - (2010) ABAY - Blank Sheets (2014) TRACKS: 01. The Queen Is Dead 02. Fen Fire 03. Signs 04. 1997 (exit A) 05. 1999 (exit B) 06. Easy Ease 07. Everything`s Amazing And Nobody Is Happy 08. Different Beds 09. A Boat 10. Out Of The Sun

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Singles
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Am 21.03.2014 veröffentlichen Future Islands ihr neues Album Singles auf 4AD. Singles , das keinesfalls eine Best-Of ist, wie es der Name vermuten lassen könnte, ist das erste Album der Band seit 2011 und zugleich ihr Debüt auf dem englischen Indie-Label. Die Band ist keine unbekannte schließlich füllen die Jungs aus Baltimore schon seit ein einigen Jahren große Konzertsäle in Deutschland. Wer Future Islands jemals live erlebt hat, weiß auch warum. Im Februar diesen Jahres verzückten sie erneut einige Hundertschaften Fans in Hamburg und Berlin. Frontmann Sam Herring, Gitarrist William Cashion und Keyboarder Gerrit Welmers sind nämlich ein Naturereignis, das direkt in die Herzen des Publikums stürmt. Auch ihr neues Album ist wieder so ein reduktiver Herzensbrecher. Produziert wurde das Album von Chris Coady, der u.a. schon mit Grizzly Bear, Beach House und den Yeah, Yeah, Yeahs zusammengearbeitet hat. Singles ist das vierte Album der Band.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Singles
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Am 21.03.2014 veröffentlichen Future Islands ihr neues Album Singles auf 4AD. Singles , das keinesfalls eine Best-Of ist, wie es der Name vermuten lassen könnte, ist das erste Album der Band seit 2011 und zugleich ihr Debüt auf dem englischen Indie-Label. Die Band ist keine unbekannte schließlich füllen die Jungs aus Baltimore schon seit ein einigen Jahren große Konzertsäle in Deutschland. Wer Future Islands jemals live erlebt hat, weiß auch warum. Im Februar diesen Jahres verzückten sie erneut einige Hundertschaften Fans in Hamburg und Berlin. Frontmann Sam Herring, Gitarrist William Cashion und Keyboarder Gerrit Welmers sind nämlich ein Naturereignis, das direkt in die Herzen des Publikums stürmt. Auch ihr neues Album ist wieder so ein reduktiver Herzensbrecher. Produziert wurde das Album von Chris Coady, der u.a. schon mit Grizzly Bear, Beach House und den Yeah, Yeah, Yeahs zusammengearbeitet hat. Singles ist das vierte Album der Band.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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