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Black Stone Cherry
43,25 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.01.2021
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Black Stone Cherry
35,99 € *
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Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

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Stand: 28.01.2021
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Black Stone Cherry
43,25 € *
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Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

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Stand: 28.01.2021
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Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

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Stand: 28.01.2021
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Black Stone Cherry
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Seit fast zwei Jahrzehnten ist es die wuchtige Mischung aus traditionellen Hardrock-Einflüssen und Emotionalität, die Black Stone Cherry spektakulär macht. Das Quartett aus Edmonton, einem kleinen Ort im US-Bundesstaat Kentucky, vereint harten Südstaaten-Rock und mitreißende Gitarrenriffs mit zeitgemäßer Energie und weiß so weltweit zu begeistern. Seit ihrem dritten, 2011 veröffentlichten Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? erzielen sie internationale Charterfolge, die mit ihrem Ende Oktober erschienenen Album ?The Human Condition? weiter untermauert wurden. Neben Top-40 Platzierungen auf der ganzen Welt ist diese Platte ihre sechste in Folge, die von Null auf Eins in die UK-Rockcharts eingestiegen ist. Live wird man das Album auf ihrer Welttournee im Herbst/Winter 2021 zu hören bekommen, in deren Rahmen sie zwischen dem 1. und 25. November 2021 auch für fünf Shows in Deutschland Station machen, um mit ihrem schweißtreibenden Rock in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart über die Bühnen zu fegen.Es scheint wie das Gegenteil ihres rohen, wilden Sounds: In sehr idyllischer Umgebung wuchsen Sänger und Gitarrist Chris Robertson, Schlagzeuger John Fred Young, Bassist Jon Lawhon und Gitarrist Ben Wells auf und gründeten 2001 in Kentucky Black Stone Cherry. Über die Schallplatten ihrer Eltern entdeckten sie ihre Liebe zur Rockmusik, die ihnen im Blut liegt: Sind ihre Väter doch teilweise Mitglieder in Grammy-prämierten Bands wie The Kentucky Headhunters. So begannen Black Stone Cherry zwischen Plakaten der großen Blues-, Bluegrass- und Classic-Rock-Legenden zu proben und entwickelten aus klassischen Einflüssen wie Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd oder AC/DC ihren eigenen Stil. Ergebnis ist ein schnörkelloser, leidenschaftlicher, riff-orientierter Hardrock-Sound mit Südstaaten-Touch.Ihr drittes Album ?Between The Devil & The Deep Blue Sea? war ? anders als die beiden Vorgänger ? kein reiner Tribut an die große Zeit des Hardrock. Das gesamte Werk beschrieb ?ein Jahr im Leben dieser Band mit allen Höhen und Tiefen?, erklärte Frontmann Chris. Die textlich durchaus ironisch zu verstehende erste Singleauskopplung ?White Trash Millionaire? landete auf Platz 12 der ?US Main Rock Charts?. Bislang konnten sie 16 Singles in dieser Hitliste platzieren. In ihrer Heimat wurden Black Stone Cherry von Legenden wie Def Leppard, Motörhead, Whitesnake und ihrem Helden Lynyrd Skynyrd auf Tournee eingeladen. Live fällt insbesondere die positive Mentalität sowie überbordende Begeisterung der musikalisch kompromisslosen Gruppe auf. Diese Erfolge ließen sie nur umso konsequenter weiterarbeiten. Verdientermaßen avancierten auch alle anderen Alben ? ?Magic Mountain? (2014), ?Kentucky? (2016) und ?Family Tree? (2018) ? international zum Hit.Parallel kümmerten sich die Bandmitglieder um ihre Familien, bauten Häuser und fanden auch eine geografische Rückkehr zu ihren Wurzeln in Kentucky. Von dieser Rückbesinnung auf ihre Anfänge erzählen auch die Alben ?Kentucky? und ?Family Tree?, die sie in demselben Studio einspielten, wo damals auch ihr Debüt entstand. ?The Human Condition? bedeutet für die Band nun einen erneuten Aufbruch ? es ist das erste Album, das im bandeigenen Monocle Studio aufgenommen wurde, zudem sind es die ersten Aufnahmen von ihnen, die nicht live, sondern Track by Track eingespielt wurden. Ihrer enormen Dringlichkeit tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil: Sie sind in sämtlichen musikalischen Aspekten ausgebuffter, erfahrener und fokussierter geworden. Überdies betrachtet das programmatisch betitelte ?The Human Condition? auf geradezu prophetische Weise die aktuelle Weltlage rund um die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das soziale Gefüge. So beginnt der erste Song ?Ringin? I?m My Head? mit der Textzeile ?People, people, your attention please, I need to tell all y?all about a new disease? ? ein kraftvoller Auftakt für eine gesellschaftliche Analyse, die aber niemals den Rock vergisst. Wovon man sich auch im November 2021 bei ihren Shows in Köln, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart überzeugen kann.Quelle: trinitymusic.de

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Stand: 28.01.2021
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Hula Rock-50 Grosse Erfolge
12,99 € *
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Ted Herold wurde 1942 in Berlin geboren. 1951 zog die Familie nach Bad Homburg. Ted begeisterte sich schon als Schüler für Musik. SeineIdole waren die amerikanischen Rock'n'Roller Bill Haley, Elvis Presley und Buddy Holly. Mit "Ich brauch' keinen Ring" hatte Ted Herold 1958 seinen ersten eigenen Plattenerfolg. Von seiner Plattenfirma wurde er als deutsche Antwort auf Elvis Presley aufgebaut. Die Mehrzahl seiner Veröffentlichungen waren deutscheVersionen erfolgreicher amerikanischer Rock'n'Roll Hits. Seine größten Erfolge in den 50er Jahren waren "Hula Rock" (1959, Platz 3) und "Ichbin ein Mann" (1959, Platz 26), obwohl der Song vom Radio boykottiert wurde. Es folgten Tourneen mit Kollegen wie Tommy Kent und Bully Buhlan. Die Ballade Moonlight" entwickelte sich 1960 zum Tophit mit über 500.000 verkauften Singles und erreichte Platz 1 der deutschen Charts. BisMitte der sechziger Jahre veröffentlichte Ted Herold noch eine Reihe weiterer, erfolgreicher Singles, bis es gegen Ende der Sechziger etwasruhiger um ihn wurde. Nach einer Tournee mit Udo Lindenberg im Jahre 1977 fasste er wieder Fuß im Showgeschäft und startete ein erfolgreiches Comeback undist seitdem ständiger Gast bei Rock'n'Roll Revival Konzerten in ganz Deutschland.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Hula Rock-50 Grosse Erfolge
13,99 € *
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Ted Herold wurde 1942 in Berlin geboren. 1951 zog die Familie nach Bad Homburg. Ted begeisterte sich schon als Schüler für Musik. SeineIdole waren die amerikanischen Rock'n'Roller Bill Haley, Elvis Presley und Buddy Holly. Mit "Ich brauch' keinen Ring" hatte Ted Herold 1958 seinen ersten eigenen Plattenerfolg. Von seiner Plattenfirma wurde er als deutsche Antwort auf Elvis Presley aufgebaut. Die Mehrzahl seiner Veröffentlichungen waren deutscheVersionen erfolgreicher amerikanischer Rock'n'Roll Hits. Seine größten Erfolge in den 50er Jahren waren "Hula Rock" (1959, Platz 3) und "Ichbin ein Mann" (1959, Platz 26), obwohl der Song vom Radio boykottiert wurde. Es folgten Tourneen mit Kollegen wie Tommy Kent und Bully Buhlan. Die Ballade Moonlight" entwickelte sich 1960 zum Tophit mit über 500.000 verkauften Singles und erreichte Platz 1 der deutschen Charts. BisMitte der sechziger Jahre veröffentlichte Ted Herold noch eine Reihe weiterer, erfolgreicher Singles, bis es gegen Ende der Sechziger etwasruhiger um ihn wurde. Nach einer Tournee mit Udo Lindenberg im Jahre 1977 fasste er wieder Fuß im Showgeschäft und startete ein erfolgreiches Comeback undist seitdem ständiger Gast bei Rock'n'Roll Revival Konzerten in ganz Deutschland.

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Stand: 28.01.2021
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Hula Rock - 50 große Erfolge, 2 Audio-CDs
9,19 € *
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Ted Herold wurde 1942 in Berlin geboren. 1951 zog die Familie nach Bad Homburg. Ted begeisterte sich schon als Schüler für Musik. SeineIdole waren die amerikanischen Rock'n'Roller Bill Haley, Elvis Presley und Buddy Holly. Mit "Ich brauch' keinen Ring" hatte Ted Herold 1958 seinen ersten eigenen Plattenerfolg. Von seiner Plattenfirma wurde er als deutsche Antwort auf Elvis Presley aufgebaut. Die Mehrzahl seiner Veröffentlichungen waren deutscheVersionen erfolgreicher amerikanischer Rock'n'Roll Hits. Seine größten Erfolge in den 50er Jahren waren "Hula Rock" (1959, Platz 3) und "Ichbin ein Mann" (1959, Platz 26), obwohl der Song vom Radio boykottiert wurde. Es folgten Tourneen mit Kollegen wie Tommy Kent und Bully Buhlan. Die Ballade Moonlight" entwickelte sich 1960 zum Tophit mit über 500.000 verkauften Singles und erreichte Platz 1 der deutschen Charts. BisMitte der sechziger Jahre veröffentlichte Ted Herold noch eine Reihe weiterer, erfolgreicher Singles, bis es gegen Ende der Sechziger etwasruhiger um ihn wurde. Nach einer Tournee mit Udo Lindenberg im Jahre 1977 fasste er wieder Fuß im Showgeschäft und startete ein erfolgreiches Comeback undist seitdem ständiger Gast bei Rock'n'Roll Revival Konzerten in ganz Deutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2021
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